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MEHR ALS NUR EIN TAG FÜR VERLIEBTE

Heute ist der 14. Februar.

Es ist Valentinstag – der Tag der Verliebten und ein beliebter Tag für Hochzeiten. Denn Heiraten ist eine sehr bedeutende Angelegenheit im Leben zweier Menschen und der Valentinstag ein Symbol für diesen feierlich gesegneten Schritt. Dabei braucht es neben der Liebe, vor allem Vertrauen, Ehrlichkeit, Toleranz und auch Mut zueinander, dem anderen seine Unabhängigkeit und seine Freiheit zu lassen.

Wie es schon C.G. Jung formulierte:
„Das Zusammentreffen von zwei Persönlichkeiten (Seelen) ist wie die Mischung 2er verschiedener Körper. Tritt eine Verbindung überhaupt ein – sind beide gewandelt.“
C.G. Jung

Doch was braucht es, damit eine solche Verbindung eintritt? Ich glaube, der erste Schritt ist ein gesundes Maß an Selbstliebe und allem was sinnverwandt dazugehört: Selbstwert, Selbstachtung, Selbstvertrauen.
Selbstliebe zu spüren und zu haben, ist ein ständiger Prozeß . Aus diesem Grund finde ich es nur bedingt einen Zufall, dass der Tag nach dem Valentinstag der Tag des Singles ist. Wahrscheinlich soll er uns daran erinnern, wie wertvoll wir für uns in unserem eigenen Leben sind. Aus diesem Grund will ich ihm lieber den Namen „Tag für Dich Selbst“ geben.Keine Lücke kann durch jemand anderen gefüllt werden. Wir selbst sind der Mensch mit dem wir ein Leben lang zusammen sind. Daher sind wir selber dafür verantwortlich, unsere Wunden heilen zu lassen.
Und auch wenn sich diese Zeilen vielleicht leicht schreiben lassen, sie in die Tat umzusetzen braucht vor allem eins: Wahrheit und Mut. Mut, all seine Emotionen und Ängste zuzulassen, sie zu spüren und sich verletzlich zu zeigen. Hör´ auf unabhängig sein zu wollen.

Unabhängigkeit ist schlimmer als Abhängigkeit. Unabhängigkeit ist der ständige Versuch NICHT abhängig zu sein. Sich nicht verpflichten zu müssen.
Verpflichte dich selbst und deinem Partner gegenüber ganz und gar.
Damit ist keine ausgedörrte, pflichtbewusste Treue gemeint, sondern einfach sich so zu zeigen wie man ist, und wie man sich gerade fühlt: Es ist ein sogenanntes „emotionales Ausziehen”. Und das funktioniert nur, wenn man sich selbst ein JA gibt und sich und seine Gefühle kennt.

Gibt es eine Faust-Formel für Selbstliebe? Wahrscheinlich nicht – aber es gibt einfache & leichte Übungen mit denen man allein oder zu zweit starten kann.
Zwei stelle ich euch / dir heute vor:

Übung 1: Schau mir in die Augen

Für Paare:
Nehmt euch 5 Minuten Zeit und setzt euch gegenüber. Schaut euch nur in die Augen – ohne zu sprechen. Vielleicht fällt es euch schwer oder es ist euch unangenehm – probiert es dennoch aus, und haltet durch

Für Dich Selbst :
Du bist wichtig! Nimm‘ dir die Zeit und setzte dich vor einen Spiegel und schaue dich 5 Minuten lang an.
Resultat: Mit dieser Übung kannst du aus dem Alltagsstress flüchten und dich auf das Wesentliche besinnen.
Tipp: Empfindest du die vorherrschende Stille bei den ersten Malen als zu unangenehm, kannst du auch ein Lied im Hintergrund laufen lassen.

Übung 2: Rege das „Kuschelhormon“ an!

Für Paare:
Klingt einfach, ist es auch und hat große Wirkung:
p h y s i s c h e Nähe.
Da diese vor allem in sehr stressigen Zeiten oftmals zu kurz kommt, empfiehlt es sich, sie als festen Bestandteil in den Tagesablauf zu integrieren. Umarme deinen Partner lang & innig bevor du zur Arbeit fährst, kuschelt euch am Abend auf dem Sofa zusammen.Wusstest du, dass Du 4 Umarmungen am Tag brauchst, um zu überleben, 8 Umarmungen um zu leben und 12 Umarmungen um zu wachsen ?

Für Dich Selbst:
Umarme dich selbst – klingt komisch? Probier´s aus…
was fühlst du dabei genau ? Je öfters du es machst, desto weniger seltsam wird es.
Resultat: Ihr nehmt eure Zweisamkeit wahr und genießt sie mehr. Ihr fühlt euch mehr verbunden und könnt gemeinsam wachsen. Auch jeder für sich alleine merkt , dass er /sie toll ist; sich anzunehmen, so wie er/sie ist Deshalb dürfen wir uns bewusstmachen, dass Abhängigkeit und die damit einhergehende eigene Freiheit bei uns selbst beginnt. Du bist gut so, wie du bist.

💛💛💛
Habt einen wundervollen Tag voll Liebe und Mitgefühl!

Babba & Namasté
Deine Susanne ***

Fotocredit: Judith Stoop

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